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Wie wird die richtige Espresso Maschine gefunden?

Bei der Espresso Maschine überzeugen heiße Leidenschaft, pure Ästhetik und faszinierende Funktionalität. Wer sich die Maschine zulegen möchte, wird aber zunächst mit vielen technischen und allgemeinen Details konfrontiert. Die Idee dieser Maschinen stammt aus dem 19. Jahrhundert und aus dieser Zeit ist auch die erste Patentanmeldung. Bei der Zubereitung von Espresso mit dem hohen Pumpendruck gab es damals bereits den Nebeneffekt mit der schaumigen hellbraunen Crema. Diese Crema gilt in der heutigen Zeit als charakteristisch für einen guten Espresso.

Was ist für die Espresso Maschine zu beachten?

Im Vergleich zu der normalen Kaffeemaschine arbeitet die Espresso Maschine mit dem hohen Pumpendruck von etwa 9 bar. Bei der normalen Kaffeemaschine allerdings tropft das Wasser nur in die Filtertüte, in welcher Kaffeepulver eingefüllt wurde. Wer sich manuelle Bedienelemente wünscht, der wird die vollautomatische Maschine ablehnen und auf die Siebträgermaschine schwören. Kombiniert wird die Siebträgermaschine dann mit der hochwertigen Kaffeemühle. So eine Espresso Maschine fordert die Besitzer als Barista heraus und es wird einiges an Know-how benötigt. Der Barista sollte die unterschiedlichen Mahlgradeinstellungen von Kaffee- oder Espressomühle kennen. Oft wird auch bei Extraktionszeit und Wasserbeschaffenheit experimentiert. Sogar die Bohnenqualität wird erkannt und der Röstgrad ist für einen optimalen Espresso dann entscheidend. Natürlich möchte nicht jeder Espressotrinker auch die Siebträgermaschine beherrschen. Mit möglichst wenig Aufwand sind Cappuccino, Kaffee oder Espresso mit der richtigen Maschine möglich. Diese eigent sich zum Beispiel: https://www.poccino.de/espresso-maschine. Es gibt vollautomatische und bedienfreundliche Espressomaschinen sowie Kaffeemaschinen. In eine Kaffeemühle muss dann nicht zusätzlich investiert werden und meist ist bei dem Espressoautomaten die integrierte Kaffeemühle vorhanden.

Wichtige Informationen für die Espresso Maschine

Die Espresso Maschine mit Siebträger arbeitet im Vergleich zu dem Espressoautomat halbautomatisch und zum Teil erfolgt die Bedienung somit manuell. Das Brühsieb wird von dem Siebträger als Filterhalter gehalten und deshalb gibt es die Bezeichnung Siebträgermaschine. Durch einen Schnellverschluss erfolgt meist Befestigung und Lösung an der Brühgruppe. Der Siebträger dient auch für die Ableitung von dem fertig gebrühten Getränk und die Funktion entfällt bei dem bodenlosen Siebträger. Ohne Auslaufstutzen gelangt der Espresso dann in die Tasse. Bei der automatischen Maschine kommt das Kaffeepulver direkt von dem Mahlwerk zu der Brühkammer und die Brühgruppe bereitet heißes Wasser zu und nimmt Espresso auf. Bei der manuellen Brühgruppe gibt es das Mehrwegventil, wo Druck per Hand und Heißwasserzufuhr geregelt werden. Im Siebträger kann das volle Aroma von Espresso entfaltet werden. Beim Kauf der Maschine fallen oft die großen Preisunterschiede auf und so gibt es günstige Standardqualität für einen Hausgebrauch und es gibt für die Gastronomie auch die professionelle Spitzenqualität. Umso mehr Ansprüche vorhanden sind, umso teurer sind meist die Preise.